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High Dynamic Range Bilder (HDRI)
Jedes Bild wird vor dem Stitchen (Zusammensetzen) einzeln bearbeitet und mit der HDR-Technik optimiert. HDR-Bilder entstehen durch Kombination der einzelnen Bilder einer photographischen Belichtungsreihe. Dabei werden helle und dunkle Aufnahmen gemacht und mit einer speziellen Software zusammengerechnet. Man erhält als Ergebnis High Dynamic Range Bilder mit hohem Kontrastumfang. Ergebnis: keine weissen Fenster und keine schwarzen Bildteile ohne Zeichnung. |
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High Dynamic Range (HDR) ist eine Bezeichnung für das maximale Kontrastverhältnis in einem Bild. Dieses liegt bei einem normalen Bild, einem sog. LDRI (Low Dynamic Range Image), bei ca. 10.000:1 (chemische Photographie) bzw. 1000:1 (Digitalphotographie), bei einem HDRI (High Dynamic Range Image) bei ca. 200.000:1. Das heißt aber auch, dass man dieses Kontrastverhältnis auf normalen Monitoren mit geringen Kontrastwerten nicht darstellen kann, dazu benötigt man spezielle HDR-Displays. Man kann jedoch einen Eindruck von HDR-Bildern auf normalen Monitoren gewinnen, indem man ein sog. Tone Mapping-Tool benutzt, um die High Dynamic Range in einen Helligkeitsbereich innerhalb des darstellbaren Kontrastes aufzulösen. Dynamikkompression bzw. englisch Tone Mapping ist ein Verfahren in der Computergrafik um High Dynamic Range Images also Bilder mit großem Kontrastumfang auf Geräten mit beschränktem Farbausgabebereich (zum Beispiel Drucker, Bildschirme) darzustellen oder auch um die Bilder aufzuwerten, da die Zeichnung in Lichtern oder Schatten verloren zu sein scheint. Mit Tone Mapping Werkzeugen/Verfahren wird der Detailreichtum von Aufnahmen mit diesem großen Tonwertumfang besser dargestellt. |
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Dynamic Range Increase- oder DRI-Bilder Die Dynamic Range Increase- oder DRI-Technik wird in der Digitalfotografie verwendet, um den Gesamt-Kontrast eines Motives auf einem Bild abzubilden und damit alle Details zu erhalten, wobei als Quelle mehrere Bilder mit geringerem Kontrastumfang als dem des Originalmotivs dienen. |
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Dabei werden meist mehrere Aufnahmen (mindestens 2) des exakt selben Bildauschnittes mit verschiedenen Belichtungszeiten gemacht. So entstehen bei den länger belichteten Aufnahmen überbelichtete Stellen, dafür sind aber auch schwach ausgeleuchtete Bereiche sichtbar. In den Aufnahmen mit den kürzeren Belichtungszeiten sind dagegen die hellen Stellen differenziert sichtbar, die schwach ausgeleuchteten Bereiche jedoch schwarz. Diese einzelnen Aufnahmen werden nachträglich mit einem Spezialprogramm zusammengefügt, wobei jeweils die hellsten Stellen einer Aufnahme durch die aus der nächstdunkleren ersetzt werden. Dadurch erhält man ein Bild, welches einen höheren Kontrastbereich widerspiegeln kann und bei dem sowohl die hellsten als auch die dunkelsten Stellen in ihrer Struktur sichtbar sind. Literaturnachweis: HDRI und DRI aus Wikipedia |
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